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Der Youtuber Rezo hat eine neues Statement Video als Antwort auf das Schreiben “ Wie wir die Sache sehen “ nach gelegt. Persönlich glaube ich nicht, das es dem Club der Unmöglichkeit noch gelingt, das nun drohende Wahldebakel abzuwenden. Aber mal ehrlich, mit dem durch drücken auf komme nach mir die Sinnflut der EU – Urheberrechtsreform von Voss und Co hat sich doch der Club der Unmöglichkeit bereits ins raus katapultiert. Statistisch gesehen war fast jeder Satz von dem guten Herrn Voss gegen Youtube ausgerichtet.

Das Netz schlägt zurück

Wer sich das Video vom Herrn RA Solmecke “ Politiker entschuldigt sich bei Bots “ zu ende angeschaut hat und genau hin gehört hat, sollte bemerkt haben, an welcher Stelle sich der gute Herr Voss ausersehen verplappert hat genauer gesagt ab der 58:22 sagt Herr Voss “ gesetzt den Fall das Youtube hier aufhören sollte – dann hätten wir hier die Chance ein ähnliches Modell hier aufbauen, eben mit dem Respekt des Eigentum anderer, diese Chance hätten wir dann, eine Plattform die Respekt vor dem Eigentum anderer hat und fair Vergütet, das ist das was wir wollen „. Da fragt man sich doch gleich, warum wurde denn diese Plattform nicht schon längst geschaffen ? Mit der Kohle vom Club der Unmöglichkeit hätte doch diese Plattform schon längst wie aus dem wie Nichts gestampft werden können und zwar ohne das Youtube erst vom Markt verschwinden müsse.
Bei den ganzen Aussagen von den Einheitspartei Politiker der Club der Unmöglichkeit sollte man sich schon fragen, leben wir noch in einer mehrheitlichen Demokratie oder schon wieder in einer Diktatur der wenigen.

Die harte Währung Vertrauen

Die harte Währung Vertrauen vom Club der Unmöglichkeit ist aber nicht erst mit dem Video “ die Zerstörung der CDU vom Youtuber Rezo baden gegangen sondern bereits mit der immer noch fehlenden Antwort auf : Wir schaffen das ohne das Wie schaffen wir das “ Na, ja in einem freien Land wie dem unsrigen muss ja auch nicht wissen, wie viele Menschen illegal einreisen, denn je mehr Menschen illegal einreisen desto mehr müssen ihr Einkommen aus anderen Quellen aufstocken, ganz kraz gesagt und abgekürzt, aber zum Glück gibt es auch in unserem Land noch Menschen die zum Monatsende nicht die letzten Pfennige zusammen kratzen müssen.

Soziale Gerechtigkeit

Soziale Gerechtigkeit hat lieber Club der Unmöglichkeit nichts mit Sozialismus zu tun sondern nur mit Respekt und Achtung gegen über der eigenen Bevölkerung. Denn mit den 10 oder etwas mehr Prozenten an den glücklich verdienenden Bürgern würden ja wie viele Prozente für den Wahl – Sieg fehlen. 
Mehr soziale Gerechtigkeit für eine angebliche Partei der Mitte sieht anders aus. Ich will hier mal nicht auf linke oder rechte Politik ausschweifen, denn ich persönlich bin politisch neutral und kann mich Ausnahmelos mit jeder Partei an einem Tisch setzen, denn jede Partei besitzt mindestens einen Punkt in ihrem Programm worüber man sich unterhalten kann, wenn man es möchte.

Aber jetzt mal wieder zurück zu der mehr soziale Gerechtigkeit. Ich frage mich ob der ganze Club der Unmöglichkeit nur aus Mitgliedern besteht, welche man gern als besser verdienende bezeichnet oder ob es in dem Club der Unmöglichkeit nicht auch Mitglieder geben könnte, welche sich von ihrer eigenen Partei etwas mehr soziale Gerechtigkeit erhofft haben.
Aus meiner persönlichen Sicht ist es ein Hohn was der Club der Unmöglichkeit beim Thema von etwas mehr soziale Gerechtigkeit von sich gibt !

Zitat entnommen aus “ Wie wir die Sache sehen “ :
Und dann noch eine grundsätzliche Bewertung der Messung von arm und reich in Deutschland: Die oft angeführte Armutsgefährdungsquote (nicht Armutsquote) ist irreführend. Sie ist kein Indikator für Armut, sondern drückt nur die unterschiedliche Einkommensverteilung aus. Nach Logik dieser Quote würde die Armut nur dann verschwinden, wenn jeder nahezu das gleiche Einkommen hätte – dann befänden wir uns im Sozialismus. Und nach Logik dieser Quote gab es 1948 in Deutschland keine Armut, weil es allen gleichmäßig schlecht ging. Diese Betrachtungsweise führt auch dazu, dass es auf einen Schlag mehr Armutsgefährdete in Deutschland gäbe, wenn z.B. Jeff Bezos nach Deutschland ziehen würde. Im Vergleich zu ihm und seinem Vermögen gäbe es dann nämlich einige mehr von Armut gefährdetet Personen
Diese Betrachtung halten wir daher für irreführend. Sinnvoller als solch statistische Betrachtungen erscheinen uns für die Bewertung der Entwicklung unseres Landes daher andere Faktoren. Etwa die Frage, was man „sich leisten kann“: 1960 musste man noch durchschnittlich 346 Stunden und 45 Minuten für einen (schwarz-weiß) TV arbeiten. 2017 musste man nur noch 24 Stunden und 17 Minuten für einen (modernen 4K) TV arbeiten. Für einen Kühlschrank musste man 1960 noch 154 Stunden und 20 Minuten arbeiten, 2017 hingegen nur noch 31 Stunden und 15 Minuten. Für ein Kleid musste man 1960 noch 26 Stunden und 6 Minuten arbeiten, 2017 nur noch 5 Stunden und 9 Minuten

Erfolge

Aber mal ehrlich, das ist doch nicht wirklich der alleinige Erfolg vom Club der Unmöglichkeit. Man könne fast glauben, hier schmücke sich jemand mit fremden Federn, denn im Parlament ist ja nicht nur der Club der Unmöglichkeit vertreten sondern auch andere Parteien. Wer hat wann in der Bundesrepublik Deutschland die Wahl seid 1949 gewonnen, kann man bei der Bundeszentrale für politische Bildung nachlesen.