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Nach dem der “ Club der Unmöglichkeit “ den Youtuber Rezo als Rechtfertigung als Antwort auf sein Video “ antwortete, …
Das Video “ Die Zerstörung vom Club der Unmöglichkeit “ sah ich bei derStandard welchen ich auch gelegentlich einen Klick für die neutralere Berichterstattung gönne und eben nicht ständig wie hier zulande “ Bitte schalte Deinen Werbeblocker ab “ mit Dummheit schikaniert werde,  …

Auf das Video von Rezo gehe ich hier nicht ein, anschauen und eigene drüber Gedanken machen, lohnt sich auf jedem Fall, aber auch das Antwortschreiben vom Club der Unmöglichkeit, die Einheitspartei von vor 1990 hat uns ja schon die Taschen gefüllt, aber heute werden die Taschen ja auch in einer besseren Qualität gefüllt, bloß gut das ihr das nicht selber merkt, sondern nur der Meinung seid, das es der dumme Michel es auch nicht merkt.

Erstens “ Gewinner und Verlierer „

Oder wie der Club der Unmöglichkeit die Sache sieht !
Die Einkommensungleichheit das heißt die Verteilung der Einkommen auf verschiedener Art ist bis angeblich 2005 zwar gestiegen und da nach dann eben angeblich nicht mehr .
Da der Club der Unmöglichkeit die Verteilung der verschiedenen Einkommen oder auch immer weiter geöffneten Schere zwischen Reich und weniger Reich für unzulässig erklärt und dessen Stelle lieber auf die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit … blabla verweist. Persönlich kann ich mir lieber Club der Unmöglichkeit nicht vorstellen, das es zu den Aufgaben der Organisation gehört die geöffnete Schere zwischen Reich und weniger Reich auf nationaler Ebene zuschärfen oder zu stumpfen.
Ferner weißt der Club der Unmöglichkeit jegliche Schuld von sich in dem man die alleinige Schuld als Klotz den Zuwanderer ans Bein kettet . Zitat : “ Ein wichtiger Grund, warum Einkommensungleichheit nicht abnimmt, ist die Zuwanderung “ Bravo !

Richtigstellung

In Deutschland leben lt. Statistik aus dem Jahre 2017 knapp 82 Millionen Menschen, lt. dem Mediendienst Integration sind ab nur pi mal Daumen 2 Millionen Menschen hin zu gewandert, selbst wenn man jetzt noch blind die Flüchtlinge drauf rechnet, dann lieber Club der Unmöglichkeit dann geht Euer Zahlenspiel immer noch nicht auf. Es hätte ja sein können, das man nun noch die Arbeitnehmer (also er, sie und es) hinzurechnen müsse, aber dank der sehr aufschlussreichen Auswertung beim Statistisches Bundesamt soll an dieser Stelle gleich mal lobend erwähnt werden, geht zwar die Zahl etwas nach oben, aber mehr auch nicht. Ok, rechnen wir das jetzt anders herum, knapp 82 Millionen minus knapp oder etwas über 2 Millionen reiche Menschen ist dann gleich wie viele Zuwanderer.

Dem nach ist der Rest von uns incl. meiner Person nicht auf diesem Landstrich geboren und aufgewachsen sondern eben nur zugewandert.  Anders als der Club der Unmöglichkeit achte ich jeden Menschen vollkommen unabhängig von seinem Lebensweg oder Schicksal und eine Bürger dieses Landes egal ob Reich oder weniger Reich hat es nicht verdient sich von einer Partei wie dem Club der Unmöglichkeit herabwürdigen lassen zu müssen, denn niemand in diesem Land ist ein Gewinner oder Verlierer, nur weil er sein Leben und nicht das Leben eines Anderen leben möchte.

 

Was man sich leisten kann

Persönlich halte ich den Vergleich mit der Arbeitsleistung von etwas mehr als einem halben Jahrhundert rückwärts voll da neben, denn 1960 also nur 15 Jahre nach dem 2. Weltkrieg waren die Menschen noch mit dem wiederaufbau beschäftigt und eben nicht wie viele Stunden man im Jahre 1917 für sein Konsumverhalten arbeiten müsse.

Wahlkampfhilfe

Wer Du jetzt noch nicht weisst, wem Du am 26. Mai 2019 Deine Stimme geben darfst, dann solltest Du es nicht versäumen, Dein Kreuz dem Club der Unmöglichkeit zu spenden, denn nur dann und wirklich nur dann, können sich die Facharbeiter als auch die HarzIV – Empfänger auch im nächsten Jahrtausend mehr leisten als im Jahre 2019.
Das Original Zitat vom Club der Unmöglichkeit :  “ Heisst also: Heute können sich also die HarzIV – Empfänger als auch der Facharbeiter mehr leisten “

 

 

 

Quelle entnommen : CDU – Wie wir die Sache sehen

Recherche Quellen :

mediendienst-integration.de
destatis.de
derstandard.at
oecd.org
CDU.de

 

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