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Datensauger

Über diesen Artikel berichtete zuerst das itmagazine.ch als auch derstandard.at .

Die Redmonder Bastelstube hat es endlich geschafft einen guten Browser zu entwickeln. Der Browser basiert nun auf der Basis von Chromium einem Opensource Projekt von Google.
Der Browser Edge oder zu deutsch auch Stachel genannt, wird nicht nur auf WinOS 10 verteilt, sondern das totgesagte WinOS 7 wird wieder mit einigen Updates versorgt unter anderem mit dem Browser Edge.

Lt. Pressemeldungen werden bei der Installation vom Browser Edge ungefragt Daten von anderen Browsern Firefox und Co automatisch importiert. Bei den Import Dateien soll es sich um Passwörter, Cockies, Bookmarks usw. handeln. Diese werden in einen separaten Speicher niedergelegt und versendet.
Da die Einstellung – und Genehmigungskiste erst vor dem Ende vom Setup erscheint sollte man das Setup auf keinem Fall früher beenden, denn wer den Import nicht genehmigen möchte, gleich aus welchen Gründen, könnte den Import dann hier noch stoppen und die geklauten Daten würden zurück kopiert.

Quelle : https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000118382587/edge-microsoft-kopiert-ohne-erlaubnis-daten-von-firefox-und-chrome

Fakenews bzw. Lügenpresse

Die Mehrheit der Deutschen lehnt den Syrieneinsatz der Bundeswehr in Nordsyrien ab, ich persönlich halte diese Schlagzeile für eine Fakenews bzw. Lügenpresse, denn es wurden keine Fakten genannt. Jungs und Mädel von Rundfunk und Presse merkt Euch, nicht jeder Erwachsene Bundesbürger glaubt an den Weihnachtsmann !

Über Radio PSR wurde die Schlagzeile “ Mehr als die Hälfte der Deutschen lehnt den Syrieneinsatz der Bundeswehr in Nordsyrien ab, dies ergab eine Umfrage bei der “ Augsburger Allgemeinen “ über den Sender in den Ether geblasen. Die Augsburger Allgemeine besitzt lt media Daten eine hochgerechnete Auflage von 500 Tausend täglich, also weniger wie man Kaffeesatz in der Tasse. Lt. Zensus waren es im Jahre 2018 gut 83 Millionen. Da man ja dem Deutschen eine Gründlichkeit nachsagt, sollte man sich schon fragen, Wie viele Millionen Bundesbürger wurden dann wohl bei der Umfrage mit dem Klo herunter gespült, um irgend etwas zum Stimmungsbild aller deutschen Bundesbürger behaupten zu können.

Wurde früher das eigene Volk mit der Fakenews bzw. Lügenpresse zum durchhalten mit Parolen verarscht, später mit Fakenews bzw. Lügenpresse über die Planübererfüllung verdummt, so ist es in der heutigen Zeit wo Presse und Rundfunk die Pressefreiheit genießen dürfen nicht besser.

Von einem seriösen Medienanbieter sollte man schon eine neutrale nach recharchierte Berichterstattung mit Fakten erwarten dürfen und eben nicht nur die Spekulierten Fakenews ohne Hand und Fuß. Zum Glück gibt es noch Journalisten welche sauber arbeiten möchten und daher sollte man nicht jeden Journalisten zum großen Topf der Lügenpresse degradieren.

RAT

Remote Access Trojan Tool

RAT steht für Remote – Access – Trojan Tool ! Dieses Tool soll im Darknet frei verfügbar sein. Mit Hilfe der RAT sollen Angreifer die totale Kontrolle über einen Computer übernehmen können und zwar von WinOS 7 bis hin zu WinOS 10 . Die so genannte totale Kontrolle würde bedeuten, das ein Angreifer die Computermaus bedient, Einträge in die Winregistry vorgenommen werden, die Kontrolle über die Webcam übernommen werden um den Nutzer unbemerkt auszuspionieren und der Computer könnte ebenso herunterfahren und neu gestartet werden.
Lt. Microsoft soll der Windows Defender ab der aktuellsten WinOS10 Version bereits das System erfolgreich schützen können.

Panikmache

Klingt zwar gefährlich, aber Panikmache ist auch gefährlich ! Leider, war ich zu blöd eine Statistik über die bereits mit RAT gekaperten Computer zu finden. Aber Jede Malware ist gefährlich und die Verbreitung von Panik ist nicht weniger gefährlich ! Denn nicht jeder Computer Nutzer, verhält sich am Computer so wie ein anderer Nutzer. Es kann sich daher nur um einen Einzelfall handeln, auch dann, wenn dieser mehr als einmal auftritt und nicht um ein Massenphänomen.

Schutz ?

Das RAT ( Remote – Access – Trojan Tool ) ist nicht neu, gibt es schon seid 2014 und wird seid her perfektioniert. Daher empfehlen die Forscher von LMNTRX Lab welche diese neue Variante im Darknet entdeckten das alle Nutzer ihren Computer möglichst sofort von WinOS 7 oder WinOS 8 auf die aktuellste Version von WinOS 10 wechseln sollten. Zusätzlich sollte jede Software, jeder Treiber auf die neueste Version ausgeführt werden. Dies umfasst die Windowstreiber, Software von Drittanbieter als auch die Windowsupdates. Laden Sie keine Software von unbekannten Drittanbieter herunter und öffnen Sie keine Links in E-Mails von unbekannten Absendern.

Technologie Gigant

Wie der Technologie Gigant aus Redmond bestätigte, hatte ein oder mehrere Hacker den E-Mail-Dienst angegriffen und war in das Kundensupportkonto eingebrochen.
Dort bekamen der / die Hacker Zugriff auf Informationen über die E-Mail Konten von Kunden wie zum Beispiel die Betreffzeilen und mit wem die Kunden kommuniziert hatten. Vom Technologie Gigant aus Redmond wird das Problem zwar klein geredet, aber wenn Hacker über mehrere Monate unbemerkt auf eine größere Anzahl von Outlook, MSN und Hotmail Konto zugreifen konnten, wie klein mag das Ausmaß dann wohl noch sein ?

Nach ersten Angaben gab der Technologie Gigant aus Redmond an das die Hacker nicht auf Anhänge zugreifen konnten, ruderte aber bei neuen Beweisen welche dem Nachrichten Magazin Motherboard vorgelegt wurden wieder zurück in der Technologie Gigant aus Redmond nun bestätigte das die Hacker den Zugriff auf den Inhalt auf die E-Mail-Konten von Kunden hatten.

Laut der Aussage des Technologie Gigant aus Redmond waren nur etwas über 6 Prozent der Kundenkonten betroffen, angeblich nur eine kleinere Anzahl von Kundenkonten, wobei sich der Technologie Gigant aus Redmond in Schweigen hüllt wie viele Kunden insgesamt betroffen waren.

Bei den vielen PPP in letzter Zeit, kann man es auch irgend wie noch verstehen. Lt. dem Nachrichten Magazin Motherboard hatten die Hacker unbemerkt 6 Monate Zugriff auf die E – Mail – Konten, der Technologie Gigant aus Redmond spricht hingegen nur von 3 Monaten. Spielt aber auch keine Rolle, denn der Angriff auf das Kundensupportkonto wurde erst im Monate später bemerkt.

Nicht nur Google ließt E-Mails seiner Kunden mit sondern auch der Technologie Gigant aus Redmond und jeder andere Technologie Gigant verfügt über die Möglichkeit Nachrichten von Benutzern zu scannen oder zu lesen und Chats mit zu hören. Der Beweis hierfür liegt zwar schon ein paar Jahre zurück, genauer gesagt im Jahre 2014 untersuchte der Technologie Gigant aus Redmond das E – Mail – Konto von einem französischen Blogger um ein Leck bei WinOS 8 zu identifizieren.

 

Quelle : vice.com

 

Wozu denn all dieser Ärger

Das freie Betriebssystem Linux konnte in den vergangenen Jahren massiv weiterentwickelt werden und kann durch aus eine Alternativ Lösung für ein NonUpgrade auf  WinOS 10 sein.  Durch die immer neuen Probleme mit der Auslieferung fehlerhaften Updates, Sicherheitsprobleme und der umfangreichen Datensammlung hat die Redmonder Bastelstube letzt endlich verzockt. Inzwischen dürfte fast jeder WinOS 7 oder höher Nutzer vor einem anstehenden Update sich wie bei einer Teilnahme an einer Unsicherheitslotterie ( arbeitet mein Computer nach dem durch geführten Update noch produktiv oder hängt er wieder in der Wartungsschleife ) fühlen.

Wozu all dieser Ärger ?

Die offnene Frage ist leider durch aus berechtigt, denn dank dem Zugang zum Internet bietet gerade der Opensource Markt genügend langfrististige Alternativen zum leider derzeitigen PPP OS wie zum Beispiel eine Linux Distribuition. Aber nicht vergessen, Linux ist leider keine Multifunktionsplattform wie WinOS. Aber die Linux Distribuition Manjaro kann eine sehr gute Alternative sein, denn die Linux Distribuition wird in direkt in Europa, genauer gesagt ist es eine Kooperation von Frankreich, Österreich und Deutschland gemeinsam entwickelt.  Mit Blickwinkel vom Datenschutz wäre die Linux Distribuition Manjaro die auf Arch Linux basiert eine Top Alternative Lösung. Aber auch die Linux Distribuition Mint sowie die Linux Distribuition Deepin welche in China entwickelt wird wären eine gute Alternative für den Home gebrauch.

Vorteile von Linux

Der Code von Linux ist komplett Opensoucre, das heisst Dritte können überprüfen ob alles mit rechten Dingen zu geht.

Mit dem Einsatz von Linux kann man sich nicht nur den Ärger sondern auch den einen oder anderen Euro für die benötigten Software Lizenzen der sogenannten 365 Tage oder auch Mietmich Produkte von Office und Co unter WinOS ersparen.