Es war wieder einmal so weit, das sie bei ihrer Arbeit auf einen toten Punkt stießen und daher beschlossen unsere beiden Helden ihren Gegenspieler spontan persönlich aufzusuchen. Gesagt, getan,  Laptop raus,  Start -, Endziel rein und rühren lassen, denn die Raketen von heute gab es zur damaligen Zeit leider noch nicht und so brauchte eben alles seine Zeit.

An einem total verregneten Tag, düsten die beiden nach Marienburg, ihre Strategie kasperten sie wie immer, erst während der Fahrt aus, dies schonte die Nerven und beflügelte die Harmonie und nach der Trick 17 Methode für Taschenspieler sollte es ein leichtes sein, an der Anmeldung und der Sekretärin vorbei zu kommen. Die Zeit konnte nicht perfekter getroffen werden, der Pförtner wurde durch den weiblichen Charme von Sylvia regelrecht um den Finger gewickelt,  so das fast alle Türen offen standen.  Als sie dann noch von der Sekretärin, in Form eines Topmodells, empfangen wurden, welch ein Anblick …  Das Chris sich an ihren paradiesischen Rundungen gar nicht satt sehen konnte,  gefiel natürlich Madam überhaupt nicht, denn er sollte eben nur einen sauberen Job machen und sich nicht vergötzen.

So war eben der nächst mögliche Knatsch schon vorprogrammiert. Er total hypnotisiert vom Anblick und Sylvia auf 240 Klamotten.  Es war also mal wieder Rollentausch angesagt.  Zum Glück waren die  beiden ja schon aus ihren Kinderschuhen heraus gewachsen und als Team Profis und so fiel diese peinliche Panne eben nicht weiter ins Gewicht, wenn ihr versteht was ich meine.

 

Schlussbemerkung

Die Handlung hat sich zwar real zugetragen, aber die Orte als auch die Namen wurden durch Phantasienamen ersetzt. Zum anderem steht ganz vorne drauf alles neu und dies ist wie die meisten wissen aus uralter Zeit.