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Schon gewußt ?!?

Haben Sie schon gewusst, das nicht nur der Auftragnehmer sondern auch Auftraggeber verpflichtet ist, eine Vereinbarung über die Auftragsbearbeitung gemäß Art 28 Absatz 3 der DSGVO ab zu schließen ?

Falls nicht, so wird es aller höchste Zeit, denn die Aufsichtsbehörde in Hamburg hat gegenüber ein kleines Unternehmen bereits schon im Dezember 2018 einen Bußgeldbescheid von schlappe 5000 € erlassen. Wenn man sich den Artikel von Heise Online mal durch die Nase zieht, könnte man glatt denken, hier wird bereits die Kuh mit fix und fertigen Käse gemolken.

Bei der Auswahl von einem Auftragnehmer muss nach der DSGVO Art. 28 Abs. 1 unbedingt drauf geachtet werden das diese sorgfältig geschieh, denn mit dieser Regelung darf nur noch mit einem Auftragnehmer zusammen gearbeitet werden, wenn dieser auch hinreichende Garantien in Bezug auf technische und organisatorische Maßnahmen bieten kann und zwar so das eine Verarbeitung im harmonischen Einklang der Anforderung zu dieser Verordnung erfolgt. Aus derzeitiger Sichtweise stellt die Pflichtvereinbarung nach Art. 28 Abs. 3 DSGVO eine ausreichende Garantie da. Sollte ein Auftragnehmer die Zeichnung einer derartigen Vereinbarung ablehnen, sollte eine Zusammenarbeit gar nicht erst begonnen werden, denn eine Datenverarbeitung darf erst nach Abschluss so einer solchen Vereinbarung erfolgen.

So eine Vereinbarung kann zwar auch auf elektronischen Wege geschlossen werden, jedoch sollte einiges unbedingt beachtet werden. Worauf man achten sollte, können Sie auf der Homepage der Datenschutzkanzlei nach lesen.

Quelle :
www.datenschutzkanzlei.de
www.heise.de

Schalten Sie den Computer nicht aus

Schalten Sie den Computer nicht aus – beim Einspielen der WinOS Updates ist uns leider ein Fehler unterlaufen ! Die vorgenommen Änderungen werden “ angeblich “ rückgängig gemacht ?!? Wenn das ganze nicht so ein doller Witz wäre, könnte man ja da drüber lachen oder wie ein Wolf nur noch heulen. Sicherlich kann gelegentlich mal ein Fehler auftreten, schließlich machen Menschen auch mal Fehler.

Fehler Party

Wenn diese Fehler Party allerdings gebündelt wird, dann nenne man es beim Namen “ Computersabotage “ , denn was anderes ist es eben nicht mehr.
Vorgestern einen Computer mit WinOS 7 neu aufgesetzt, weil nix mehr ging und bevor man gerade aus denken konnte, folgte schon die erste Update Welle eine nach der anderen und da nach war der Computer für nichts zu benutzen, die Online Leitung war dicht, der Arbeitsspeicher ausgelastet und der CPU schlichtweg überlastet.

Nach ein paar Stunden war zum Glück der ganze Spuk vorbei und der Computer startete wie gewohnt und ohne Probleme. Irgendwann waren dann alle Updates für das WinOS drüber gewienert, jetzt nur noch die paar Arbeitsprogramme installiert und dann nix wie raus mit dem Computer.
Doch die neuen Probleme sollten nicht lange auf sich warten lassen. Denn die Installation der vorgesehenen Software scheiterte an “ Für diese Version benötigen Sie mindestens WinOS 7 Sp1 oder höher “ Na ja, kann ja sein, das man etwas in die Jahre gekommen ist und aus versehen WinOS XP drauf geschoben hat, kann aber auch nicht sein, bekommst du ja gar nicht mehr auf legalen Weg aktiviert. Wer sein Legal erworbenes WinOS XP aktivieren möchte oder muss, bekommt von der Redmonder Bastelstube die Rote Karte präsentiert, kann man ja irgendwie noch verstehen, aber WinOS XP war hier eben nicht drauf.

Ein kleines Wunder

Oh ein Wunder ist geschehen ! Nach nun mehr fast 7 Stunden und einpaar zerquetsche Minuten der erste Lichtblick, der Anmeldebildschirm vom WinOS meldet sich zurück ! Wow, jetzt bin ich aber baff ! Jedoch die nur noch zu installierende Software scheiterte erneut mit “ Für diese Version benötigen Sie mindestens WinOS 7 Sp1 oder höher „und wenn man dann auch noch der stolze Besitzer von WinOS 7 SP1 ist, steht man erst einmal wie Keinesorge allein im Regen und versteht die Welt der Computer Meldung nicht mehr. Das Googeln nach der möglichen Ursache als auch der Besuch bei WinOS Hersteller brachte nix, rein gar nix, …

Dieser Fehler steht für eine Version von Netframework, welche verpulverisiert wurde.

Die Systemwiederherstellung

Theoretisch könnte eine komplette Systemwiederherstellung helfen, aber wer es glaubt wird heilig, denn die Frohe erlösende Botschaft des Tages lautet “ nach dem unbekannten 0x800fff (t)error kann das WinOS leider nicht auf einen früheren Stand zurückgesetzt werden, blablabla …

Und zwar nicht weil man in sein WinOS nicht mehr rein kommt, sondern nur weil man den Computer mit dem WinOS nur noch anschauen darf, denn sobald man irgend etwas auf seinen Computer installieren möchte, kommt entweder diese “ Für diese Version benötigen Sie mindestens Win7 Sp1 oder höher “ Sinnlosmeldung oder der Computer wird zu 100 Prozent mit sich selbst beschäftigt, das er keine Möglichkeit mehr hat auf Deine Eingabe zu reagieren.

Die Ursache Schadsoftware von einem Dritten kann ausgeschlossen werden, denn mit dem Internet hatte sich der Computer leider nur verbunden um seine geliebten Updates zu holen sich im Anschluss selbst abzuschießen und zwar ohne das der Mensch eingreifen konnte. Bei einer Auslastung von über 80 Prozent kannste eh nur noch auf der Strafbank pausieren und tatenlos abwarten. Also konnte auch noch keine Fremdsoftware installiert werden.

Und wenn Du nun denkst, das du das zerschossene WinOS System zeitsparend neu aufsetzen kannst, dann irrst du, Die wie von nix blendete sich die utopische Meldung die Systemwiederherstellung sei erfolgreich abgeschlossen wurden – “ Schalten Sie den Computer nicht aus – Updates 1 von … werden installiert.“
Ok, irgend etwas wurde aus der registry erfolgreich entfernt, so die Info vor der Konfiguration der automatisch eingespielten neuen oder alten Updates, Na dann bin ich mal gespannt ! Also, das komplette Plattmachen vom Computer und wieder neu aufsetzen vom WinOS hat geholfen und bei der anschließenden Update Party gab es zum Glück auch Null Probleme.

 

 

Organzwangsabgabe

Bekommen wir nun nach der Rundfunkzwangsabgabe auch noch die Organzwangsabgabe ? Natürlich nicht, denn wir leben ja in einem Rechtstaat und eben in keiner Diktatur. Manchmal hat jedoch das Gefühl, das es nicht mehr so ist.

Widerspruchslösung

Schon mal versucht dich gegen die Rundfunkzwangsabgabe per Widerspruchslösung zu wehren ? Mit diktatorischen Mitteln wurde beschlossen, das die Rundfunkzwangsabgabe auch dann abgeführt werden muss, wenn der Rundfunk überhaupt nicht empfangen werden kann, weil zum Beispiel kein Gerät für den Empfang vorhanden ist oder der Empfänger verstarb. Und wenn jemand nun die Rundfunkzwangsabgabe überhaupt nicht abführen möchte, kann dieser ganz fix mal die neuen Gardinen von innen betrachten (Beugehaft).

Der Merkur.de wies darauf hin, das man die Rundfunkzwangsabgabe bei Verstorbenen unbedingt abmelden sollte, da man sonst den Verstorbenen betreffs seiner Verpflichtung zur Rundfunkzwangsabgabe auch noch in das Reich der Toten verfolgt. Sarkastisch gesagt, der Nichtzahlende Verstorbene wird künstlich wieder belebt damit er seiner Verpflichtung betreffs des Rundfunkzwangsabgabe erfüllen kann. Auch wenn jeder Vertrag mit dem Tod endet so gilt dies nicht für die Rundfunkzwangsabgabe, denn die muss Ausnahmsweise auch im Reich der Toten weiter gezahlt werden.

Organzwangsabgabe – Nein Danke !

Bei transplantation-information.de las ich folgende Aussage “ Patienten die keine schriftliche Ablehnung bei sich tragen, werden automatisch als Organspender angesehen “ . Wie der Mensch ausgeschlachtet wird, sorry für den Ausdruck, aber das hat meiner Meinung nichts mehr mit Gesundheit zu tun sondern nur noch mit der Gier nach Profit. Anders sehen es vielleicht Menschen welche ihre Organe spenden möchten und sich an stelle ihres bisherigen Lebens lieber mit der Abhängigkeit von Medikamenten leben möchten. Ich gehöre nicht zu dieser Gruppe, das ich irgendwann sterben muss, weis ich, aber niemals möchte ich mit einem fremden Organ und künstlich von Medikamente abhängig sein müssen.

Da der Gesundheitsminister automatisch jeden Menschen zu einen Ersatzteilspender degradieren möchte, sah ich mich leider gezwungen der drohenden Organzwangsabgabe gegen meinen eigenen Willen vorzubeugen. Wir habe inzwischen eine elektronische Gesundheitskarte und diese könnte theoretisch auch durch einen unbewussten Fehler (Computerfehler, menschliches Versagen usw.) oder durch Dritte manipuliert werden. Natürlich könnte mein Hausarzt nun auch drauf vermerken, das ich schwer Herzkrank sei und ich nur noch durch die Einnahme von Medikamenten länger leben dürfe. Nein, ich habe meinen Hausarzt das nicht verziehen, das er im Jahre 2011 etwas für die Vermittlung von einem Herzschrittmacherverdienen wollte. Wie ich später von meiner Krankenkasse erfuhr, war sogar schon die anschließende Reha organisiert, welche allerdings genauso wie die OP ins Wasser fiel, denn der Patient folgte seinem eigenem Gefühl und nicht dem Hausarzt.

Tipps

Vergessen wir nicht, Ein Medikament kann die Gesundheit retten, wenn man wirklich krank ist.

Auf der Homepage vom Lebensschutz in Reinlandpfalz kann man seinen Ausweis gegen die Organzwangsabgabe downloaden. Da in einem Krankenhaus auch schwarze Schafe sein können sollte man seinen Ausweis gegen die Organzwangsabgabe zur eigenen Absicherung bei einem Dritten hinterlegen.

Organzwangsabgabe – Nein Danke, denn dies wäre nicht nur eine Enteignung der persönlichen Entscheidungsfreiheit sondern auch eine Körperverletzung mit Gewinnerzielungsabsicht per Gesetz !
Auch wenn eine Spende von Organen leben künstlich verlängern können so wird auf der anderen Seite auch die Gesundheit des Spenders genommen dies geschieht bei einem freiwilligen Spender mit seinem Willen.

LoJax der Erste

Ein Forscherteam von der Firma ESET hat einen neuen Computervirus ( Malware ist auch nur ein Computervirus ) entdeckt und diesen als LoJax getauft. Ein Computervirus wird immer programmiert um Schaden zu verursachen und eben nicht um ein Leben ohne Sorgen zu verbreiten. Daher ist jeder Computervirus auf seine Weise sehr gefährlich und diese Gefahr sollte weder unterschätzt noch herunter gespielt werden.

 

Warum ist der LoJax besonders gefährlich ?

Der Computervirus LoJax wurde vermutlich für das Militär als Waffe für den Cyberkrieg entwickelt ( bezieht sich auf die Aussage, dass das UEFI – Bios infiziert werden könnte, lt. ESET ) und zwar um einen Freund oder Verbündeten durch einen durch einen Freund oder Verbündeten effektiv nicht nur täuschen und verunsichern sondern das gesamte Computersystem unbemerkt übernehmen und kontrollieren zu können. Also eine perfekte und ausgereifte Cyberkriegswaffe und genau dies macht den Computervirus LoJax so gefährlich.

Denn welcher Ottonormalo User ist schon ein Anticyberkriegswaffenspezialist ?

Was ist LoJax ?

Der Computervirus LoJax ist ein so genannter Rootkit Virus. Ein Rootkit Virus wird durch die Hintertür ( Backdoor ) eingeschleust. Beim Computervirus LoJax werden als Grundlage so genannte Spearphishing Mails eingesetzt. Anders als die herkömmliche Phishing Mail wird die Spearphishing nicht breit gestreut sondern besitzt eine Zielgenaue Ausrichtung. Hierbei wird die Spaerphishing als Mail von einem Bekannten getarnt . Fällt dieser dann auf diesen Spearphishing Trick herein, werden weitere Trojaner nachgeladen. Mit der Kaperung der UEFI – Bios – Abbilddatei ( Flash Speicher ) von Windows übernimmt der Angreifer dann die volle Kontrolle über den Computer. Da der Computervirus LoJax ein so genannter Bootvirus ist, wird er gleich nach dem start vom Computer aktiv und kann somit auch schwerer enttarnt werden.

Wie kann man sich vor LoJax schützen ?

Der Computervirus LoJax wurde nicht entwickelt um den Computer zu schrotten, sondern zum Glück nur um möglichst unbemerkt Daten erbeuten zu können. Wenn Du weißt wie man eine gefälschte Mail ( Phishing ) von einer echten Mail unterscheiden kann, dürfte die Gefahr ein Opfer vom Computervirus LoJax  zu werden, recht dünn bleiben, natürlich hängt viel davon ab, wie viele persönliche Daten Du im Internet preis gibst. Auch wenn es Unmodisch klingen mag „ Je weniger Daten Du über Dich im Internet preisgibst – je weniger Angriffsfläche räumst Du Dritten ein.

Merke !

Wer Deine Freunde sind weißt nur Du und nicht jemand welcher sich einbildet Dein Freund zu sein.

Tipp zum Schluss !

Wenn Du es nicht weißt, wie Du Dich sonst noch vor dem Computervirus LoJax schützen kannst, folge der Werbung vom Security – Hersteller ESET welcher zur Zeit der einigste ist, der in seiner Antivirenlösung bereits eine Schutzfunktion gegen den Computervirus LoJax integriert hat. Dies ist natürlich keine Werbung sondern nur ein Tipp !

Abofalle Streaming Plattform

Augen auf !

Wer Zugriff auf das tolle Filmangebot der Streaming Plattform “ meinkinowelt.com, cineplex24.de, mexflix.com, flixkino.com, streamlox.com, imaxdome.com, imaxwelt.com, blueflix.de, toxflix.de,megaflix.de , euroflix.de, roxflix.de. laflix.de, kiwiflix.de, tutoflix.de, soloflix.de, kinopalast24.com, kinowelt24.com, kinozeit.net, kinoflexx.com, cinemadome.net, cinemaxx24.com, imaxtime.com, imaxfilme.com, imaxcine.com, imaxkino.com, filmpalast24.com, boboflix.com, streamago.de, streamnox.com, rostream.de, dostream.de, tostream.de, … , bekommen möchte, muss sich zuvor erst beim Betreiber registrieren und wenn Du nach der Registrierung nicht genau aufpasst, tappst Du leider wieder in eine Abofalle.

Streaming 02

Eine Streamingplattform vom Marktführer.

Nach erfolgreicher Registrierung spendiert der jeweilige Streaming Plattform Betreiber, eine kostenlose Testphase von ca. 5 Tagen. Wer den Ablauf der Testphase verpennt, sprich seinen Account nicht noch vor dem Ablauf der Testphase sofort wieder kündigt, tappt nach Ablauf dieser Testphase in die Abofalle, denn die Testphase der Streaming Plattform wird automatisch und vor allem  stillschweigend in ein kostenpflichtiges Abo für ein Jahr verwandelt und verlängert sich dannach wieder um ein weiteres Jahr usw.

Nicht selten werden die vollständigen persönlichen Daten wie Vorname, Nachname, Wohnanschrift, E-Mail und  auch die Telefonnummer verlangt.

Die Streaming Plattform borastream.de als auch matostream.de lockt großzügig mit einer kostenlosen Registrierung. Im nach hinein soll der Betreiber an einem Gedächnisverlust leiden, harmloser kann man es kaum zu Papier bringen denn der Nutzer denn die kostanfreie Registierung wird stillschweigend und ohne weiteren Hinweis in eine kostenpflichtige Mitgliedschaft verwandelt welche dann pi mal Daumen fast  30 Euro von den zerquetschten abgesehen kostet. Also schneller kann man sein sauer verdientes Geld nicht aus dem Fenster werfen.

Tipps

Wer erst garnicht in eine Abofalle tappen möchte, sollte auf jedem Fall die meist vorhandenen AGB´s genau durch lesen. Eine schwamige Formulierung sowie die schwere Erreichbarkeit der Geschäftsbedingungen und der fremdsprachrigkeit “ Non-de“ kann ein Zeichen dafür sein, das der Streaming Plattform Anbieter nicht ganz kosche ist. Aber vergessen wir nicht, jeder und wirklich fast jeder kann eine Domain aus jedem xx Land registrieren Mit Hilfe von einem Plugin für einem Browser Deiner Wahl zum Beispiel dem Firefox kann man mit Hilfe vom Plugin “ Country Flag “ den Standort vom Server recht unkomplziert ermitteln lassen. Dieses Plugin ist zwar für reine Datenschutzfreaks weniger geeignet als für jene welche auf mehr eigener Sicherheit achten möchten.

Auch wenn sich die eine Streaming Plattform etwas von der anderen unterscheidet so dient das Preismodell als auch der unterschiedliche Betreiber nur der äußerlichen Kosmetik .

Die Marktwächter vom Berufsverband der Verbraucherzentralen bietet ebenfalls eine Liste mit unseriösen Streaming Plattformen.

Auf der Verbraucherplattform Watchlist Internet  findet man ebenfalls eine riesige Liste mit unseriösen Streaming Plattformen.