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Organzwangsabgabe

Bekommen wir nun nach der Rundfunkzwangsabgabe auch noch die Organzwangsabgabe ? Natürlich nicht, denn wir leben ja in einem Rechtstaat und eben in keiner Diktatur. Manchmal hat jedoch das Gefühl, das es nicht mehr so ist.

Widerspruchslösung

Schon mal versucht dich gegen die Rundfunkzwangsabgabe per Widerspruchslösung zu wehren ? Mit diktatorischen Mitteln wurde beschlossen, das die Rundfunkzwangsabgabe auch dann abgeführt werden muss, wenn der Rundfunk überhaupt nicht empfangen werden kann, weil zum Beispiel kein Gerät für den Empfang vorhanden ist oder der Empfänger verstarb. Und wenn jemand nun die Rundfunkzwangsabgabe überhaupt nicht abführen möchte, kann dieser ganz fix mal die neuen Gardinen von innen betrachten (Beugehaft).

Der Merkur.de wies darauf hin, das man die Rundfunkzwangsabgabe bei Verstorbenen unbedingt abmelden sollte, da man sonst den Verstorbenen betreffs seiner Verpflichtung zur Rundfunkzwangsabgabe auch noch in das Reich der Toten verfolgt. Sarkastisch gesagt, der Nichtzahlende Verstorbene wird künstlich wieder belebt damit er seiner Verpflichtung betreffs des Rundfunkzwangsabgabe erfüllen kann. Auch wenn jeder Vertrag mit dem Tod endet so gilt dies nicht für die Rundfunkzwangsabgabe, denn die muss Ausnahmsweise auch im Reich der Toten weiter gezahlt werden.

Organzwangsabgabe – Nein Danke !

Bei transplantation-information.de las ich folgende Aussage “ Patienten die keine schriftliche Ablehnung bei sich tragen, werden automatisch als Organspender angesehen “ . Wie der Mensch ausgeschlachtet wird, sorry für den Ausdruck, aber das hat meiner Meinung nichts mehr mit Gesundheit zu tun sondern nur noch mit der Gier nach Profit. Anders sehen es vielleicht Menschen welche ihre Organe spenden möchten und sich an stelle ihres bisherigen Lebens lieber mit der Abhängigkeit von Medikamenten leben möchten. Ich gehöre nicht zu dieser Gruppe, das ich irgendwann sterben muss, weis ich, aber niemals möchte ich mit einem fremden Organ und künstlich von Medikamente abhängig sein müssen.

Da der Gesundheitsminister automatisch jeden Menschen zu einen Ersatzteilspender degradieren möchte, sah ich mich leider gezwungen der drohenden Organzwangsabgabe gegen meinen eigenen Willen vorzubeugen. Wir habe inzwischen eine elektronische Gesundheitskarte und diese könnte theoretisch auch durch einen unbewussten Fehler (Computerfehler, menschliches Versagen usw.) oder durch Dritte manipuliert werden. Natürlich könnte mein Hausarzt nun auch drauf vermerken, das ich schwer Herzkrank sei und ich nur noch durch die Einnahme von Medikamenten länger leben dürfe. Nein, ich habe meinen Hausarzt das nicht verziehen, das er im Jahre 2011 etwas für die Vermittlung von einem Herzschrittmacherverdienen wollte. Wie ich später von meiner Krankenkasse erfuhr, war sogar schon die anschließende Reha organisiert, welche allerdings genauso wie die OP ins Wasser fiel, denn der Patient folgte seinem eigenem Gefühl und nicht dem Hausarzt.

Tipps

Vergessen wir nicht, Ein Medikament kann die Gesundheit retten, wenn man wirklich krank ist.

Auf der Homepage vom Lebensschutz in Reinlandpfalz kann man seinen Ausweis gegen die Organzwangsabgabe downloaden. Da in einem Krankenhaus auch schwarze Schafe sein können sollte man seinen Ausweis gegen die Organzwangsabgabe zur eigenen Absicherung bei einem Dritten hinterlegen.

Organzwangsabgabe – Nein Danke, denn dies wäre nicht nur eine Enteignung der persönlichen Entscheidungsfreiheit sondern auch eine Körperverletzung mit Gewinnerzielungsabsicht per Gesetz !
Auch wenn eine Spende von Organen leben künstlich verlängern können so wird auf der anderen Seite auch die Gesundheit des Spenders genommen dies geschieht bei einem freiwilligen Spender mit seinem Willen.

LoJax der Erste

Ein Forscherteam von der Firma ESET hat einen neuen Computervirus ( Malware ist auch nur ein Computervirus ) entdeckt und diesen als LoJax getauft. Ein Computervirus wird immer programmiert um Schaden zu verursachen und eben nicht um ein Leben ohne Sorgen zu verbreiten. Daher ist jeder Computervirus auf seine Weise sehr gefährlich und diese Gefahr sollte weder unterschätzt noch herunter gespielt werden.

 

Warum ist der LoJax besonders gefährlich ?

Der Computervirus LoJax wurde vermutlich für das Militär als Waffe für den Cyberkrieg entwickelt ( bezieht sich auf die Aussage, dass das UEFI – Bios infiziert werden könnte, lt. ESET ) und zwar um einen Freund oder Verbündeten durch einen durch einen Freund oder Verbündeten effektiv nicht nur täuschen und verunsichern sondern das gesamte Computersystem unbemerkt übernehmen und kontrollieren zu können. Also eine perfekte und ausgereifte Cyberkriegswaffe und genau dies macht den Computervirus LoJax so gefährlich.

Denn welcher Ottonormalo User ist schon ein Anticyberkriegswaffenspezialist ?

Was ist LoJax ?

Der Computervirus LoJax ist ein so genannter Rootkit Virus. Ein Rootkit Virus wird durch die Hintertür ( Backdoor ) eingeschleust. Beim Computervirus LoJax werden als Grundlage so genannte Spearphishing Mails eingesetzt. Anders als die herkömmliche Phishing Mail wird die Spearphishing nicht breit gestreut sondern besitzt eine Zielgenaue Ausrichtung. Hierbei wird die Spaerphishing als Mail von einem Bekannten getarnt . Fällt dieser dann auf diesen Spearphishing Trick herein, werden weitere Trojaner nachgeladen. Mit der Kaperung der UEFI – Bios – Abbilddatei ( Flash Speicher ) von Windows übernimmt der Angreifer dann die volle Kontrolle über den Computer. Da der Computervirus LoJax ein so genannter Bootvirus ist, wird er gleich nach dem start vom Computer aktiv und kann somit auch schwerer enttarnt werden.

Wie kann man sich vor LoJax schützen ?

Der Computervirus LoJax wurde nicht entwickelt um den Computer zu schrotten, sondern zum Glück nur um möglichst unbemerkt Daten erbeuten zu können. Wenn Du weißt wie man eine gefälschte Mail ( Phishing ) von einer echten Mail unterscheiden kann, dürfte die Gefahr ein Opfer vom Computervirus LoJax  zu werden, recht dünn bleiben, natürlich hängt viel davon ab, wie viele persönliche Daten Du im Internet preis gibst. Auch wenn es Unmodisch klingen mag „ Je weniger Daten Du über Dich im Internet preisgibst – je weniger Angriffsfläche räumst Du Dritten ein.

Merke !

Wer Deine Freunde sind weißt nur Du und nicht jemand welcher sich einbildet Dein Freund zu sein.

Tipp zum Schluss !

Wenn Du es nicht weißt, wie Du Dich sonst noch vor dem Computervirus LoJax schützen kannst, folge der Werbung vom Security – Hersteller ESET welcher zur Zeit der einigste ist, der in seiner Antivirenlösung bereits eine Schutzfunktion gegen den Computervirus LoJax integriert hat. Dies ist natürlich keine Werbung sondern nur ein Tipp !

Abofalle Streaming Plattform

Augen auf !

Wer Zugriff auf das tolle Filmangebot der Streaming Plattform “ meinkinowelt.com, cineplex24.de, mexflix.com, flixkino.com, streamlox.com, imaxdome.com, imaxwelt.com, blueflix.de, toxflix.de,megaflix.de , euroflix.de, roxflix.de. laflix.de, kiwiflix.de, tutoflix.de, soloflix.de, kinopalast24.com, kinowelt24.com, kinozeit.net, kinoflexx.com, cinemadome.net, cinemaxx24.com, imaxtime.com, imaxfilme.com, imaxcine.com, imaxkino.com, filmpalast24.com, boboflix.com, streamago.de, streamnox.com, rostream.de, dostream.de, tostream.de, … , bekommen möchte, muss sich zuvor erst beim Betreiber registrieren und wenn Du nach der Registrierung nicht genau aufpasst, tappst Du leider wieder in eine Abofalle.

Streaming 02

Eine Streamingplattform vom Marktführer.

Nach erfolgreicher Registrierung spendiert der jeweilige Streaming Plattform Betreiber, eine kostenlose Testphase von ca. 5 Tagen. Wer den Ablauf der Testphase verpennt, sprich seinen Account nicht noch vor dem Ablauf der Testphase sofort wieder kündigt, tappt nach Ablauf dieser Testphase in die Abofalle, denn die Testphase der Streaming Plattform wird automatisch und vor allem  stillschweigend in ein kostenpflichtiges Abo für ein Jahr verwandelt und verlängert sich dannach wieder um ein weiteres Jahr usw.

Nicht selten werden die vollständigen persönlichen Daten wie Vorname, Nachname, Wohnanschrift, E-Mail und  auch die Telefonnummer verlangt.

Die Streaming Plattform borastream.de als auch matostream.de lockt großzügig mit einer kostenlosen Registrierung. Im nach hinein soll der Betreiber an einem Gedächnisverlust leiden, harmloser kann man es kaum zu Papier bringen denn der Nutzer denn die kostanfreie Registierung wird stillschweigend und ohne weiteren Hinweis in eine kostenpflichtige Mitgliedschaft verwandelt welche dann pi mal Daumen fast  30 Euro von den zerquetschten abgesehen kostet. Also schneller kann man sein sauer verdientes Geld nicht aus dem Fenster werfen.

Tipps

Wer erst garnicht in eine Abofalle tappen möchte, sollte auf jedem Fall die meist vorhandenen AGB´s genau durch lesen. Eine schwamige Formulierung sowie die schwere Erreichbarkeit der Geschäftsbedingungen und der fremdsprachrigkeit “ Non-de“ kann ein Zeichen dafür sein, das der Streaming Plattform Anbieter nicht ganz kosche ist. Aber vergessen wir nicht, jeder und wirklich fast jeder kann eine Domain aus jedem xx Land registrieren Mit Hilfe von einem Plugin für einem Browser Deiner Wahl zum Beispiel dem Firefox kann man mit Hilfe vom Plugin “ Country Flag “ den Standort vom Server recht unkomplziert ermitteln lassen. Dieses Plugin ist zwar für reine Datenschutzfreaks weniger geeignet als für jene welche auf mehr eigener Sicherheit achten möchten.

Auch wenn sich die eine Streaming Plattform etwas von der anderen unterscheidet so dient das Preismodell als auch der unterschiedliche Betreiber nur der äußerlichen Kosmetik .

Die Marktwächter vom Berufsverband der Verbraucherzentralen bietet ebenfalls eine Liste mit unseriösen Streaming Plattformen.

Auf der Verbraucherplattform Watchlist Internet  findet man ebenfalls eine riesige Liste mit unseriösen Streaming Plattformen.

Offen wie ein Scheunentor

Mit Hilfe der Freeware W10Privacy kann man als Nutzer von WinOS 7 oder höher bestimmen welche Dienste auf deinem Computer noch nach Hause telefonieren dürfen . Vergessen wir nicht, die Daten auf Deinem Computer gehören einschließlich Dir und keinem anderem.  Als Nutzer von WinOS 7 oder höher erhält man dank der Freeware W10Privacy einen tieferen Einblick welche Informationen von der Redmonder Bastelstube heimlich gesammelt und Dritten rund um den Globus zugänglich gemächt werden. Das es allein unter WinOS 7 fast 30 Server sind, hätte ich persönlich nicht gedacht. Naja, man lernt eben nie aus.

Total Simpel

Dank der integierten Farbcodierung wird ersichtlich angezeigt welche Telefonate nach Hause problemlos unterbunden werden könnten und von welchem man besser die Finger lassen sollte. Fakt ist aber eines, die Redmonder Bastelstube sitzt am längeren Hebel und mit dem nächsten Update für deinen Computer kann schon wieder die mühevoll geflickte Scheuentor sperangel weit offen stehen, ohne weitere Bemerkung.

Zwar wurde die Software nur für WinOS 10 entwickelt läuft aber unter WinOS 7 problemlos.
Auch wenn man als Nutzer durch die Deaktivierung einiger Dienste den Datenabfluss auf seinen Computer mindern kann so wird dir mit Hilfe von dieser Software bewusst, das man einfach noch mehr Stöpsel benötigt um das riesige offene Scheunentor flicken zu können…

Das Dilemma

Passand zum offenen Scheunentor möchte ich Euch einen Film von oder bei RBB empfehle

Nachtrag

Lt. Rundfunkstaatsvertrag musste der RBB den Inhalt wieder vom Netz nehmen, Bilde Dir also Deine eigene Meinung.

 

Die Freeware W10Privacy findest Du im Downloadbereich von Xar61fun

America First

Secure connection is not safe or what – Ist jetzt die angebliche sichere Verbindung nun doch nicht so sicher wie uns dies die Browser Giganten zu verklickern versuchen ? Nun
diese Frage, kann ich nicht beantworten, aber vielleicht fällt ja Mozilla und Google eine einleuchtende Ausrede ein, weshalb man Webseiten mit einem Hypertext Transfer
Protokoll Secure am 22. Januar 2018 überhaupt nicht besuchen durfte!

Man möge mir verzeihen, aber ich konnte nicht anders, als dieses schicke Screen zu schießen.

secure-not-secure

 

 

 

 

Nun ja, man geht normaler weise von einer Störung oder einen möglichen Angriff durch die bösen Buben aus. An diesem Tag gab es jedoch weder eine nennenswerte Störung, noch
einen Angriff der bösen Buben sondern nur das Live Erlebnis von America First. Denn Mozilla warnte aufdringlich vor den Besuch von Google weil dort Diebe meine Daten stehlen
könnten. Man lernt eben nie aus. Um diesen Schrott nachvollziehen zu können, reicht mein Spatzenhirn eh nicht aus. Aber der Google Browser konnte an diesem Tag auch nicht in
der Sonne glänzen denn beim Aufruf von einer “ nicht “ Google News mit einem Hypertext Transfer Protokoll Secure folgte nach einem ewigen gerühre irgendwann “ Secure
connection is not safe “ – aber America First funktioniere hingegen ohne zu meckern.
Aber alle Homepages mit einem Hypertext Transfer Protokoll ohne dem Secure konnten an diesem schwarzen Montag mit Turbo Geschwindigkeit aufgerufen werden – ein Aufruf und
schon war man am Ziel und zwar ungedrosselt.