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Der Friedens Nobelpreisträger

In unserem Freundes Land , jenseits des großen Teiches, scheint mir wieder einmal etwas nicht ganz geheuer. Da wird doch vor dem Senat der USA laut hals geredet, das Russland eine „ existenzielle Bedrohung für die USA „ sei. Diese Bedrohung, sei schlimmer als die ISIS. Und diese Rede, stammt nicht etwa von einem ungebildeten , nein, sie wurde gehalten, vom Kommandeur der Marines der USA , Joseph F. Dunford.

Friedens Nobelpreis

Aber, das Tollste an der ganzen Geschichte ist, der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama , will diesen Mann noch an die Spitze des US – Amerikanischen Militärs stellen. Ja, da fragt man sich doch, Ja, da fragt man sich doch, ob noch alle Tassen im Schranke sind, wenn für eine Kriegpolitik der  „ Friedens Nobelpreis „ verliehen wird ?

Friedenspolitik

Na ja, wollen wir mal nicht so sein und uns die „ Friedenspolitik“ unseres Freundes mal ein bisschen näher betrachten.

Wer, zettelte denn, nach dem zweiten Weltkrieg; die meisten Kriege in der Welt an ? Wer, erpresste denn mit seiner Militärmacht andere Staaten ? Wer verwüstet denn andere Staaten ? Wer versucht denn schon seid mehreren Jahren einen Raketenschirm um Russland zu errichten? Und wer, sorgt denn für das ganze Flüchtlingsdilemma ?
Wenn wir mal nach der anderen Seite schauen, so hat doch Russland nur einen Krieg angefangen und diesen nicht einmal gewonnen. Es ist doch ganz klar, das Russland sich nicht damit abfinden wird, wenn Russland von US – Raketen umzingelt wird.

Von jenseits des großen Teiches

Aber, zurück zu unserem großen Freund. Der, weiß ja, wie er die Sache drehen muss um sich einigermaßen günstig aus der Afhäre zu ziehen. Der hat ja seine Freunde und Partner, welche den entstandenen Schaden bereinigen. Ja, aber wie wird er denn nun die Sache mit dem imaginären Raketenschirm zu ende führen? Der große „ Friedens Nobelpreisträger“ hat doch im Senat eine Kürzung des Verteidigungsetats versprochen, da fehlen ihm dann bestimmt einige Cent für die restlichen Geschosse. Aber, auch da gibt es sicherlich einen Ausweg – die lieben „ Freunde – und Partnerstaaten“ werden schon helfen.

Fairnis im Fußballsport ?

Bei uns im Sport, sprich Fußball, ist das so ein Sache, da spricht man immer von: Konkurrenzkampf fördert das Niveau . Aber, wenn ich mir so die „ Hollywood Stars“ von Bayern anschaue, kommt mir das kalte Grausen. Wenn in einer Saison mal eine Fußballmannschaft ein oder zwei Mal den großen Kickern zu sehr in die Suppe gespuckt haben, so wird gleich , wenn möglich einer von den Leistungsträgern der andern Fußballmannschaft abgeworben.

FC Hollywood

Auch wenn dieser Fußballer nachher nur auf der Bank versauert, in der „Zweiten“ weiter spielt oder an einen anderen Verein verkauft wird. Hauptsache, der Gegner wurde geschädigt und kann einem nicht mehr gefährlich werden und die berühmte Knete stimmt. In den Augen so manchen Fußballfans ist das nur eine Wettkampfverzerrung. Denn hier kann dann wieder die Führungsriege vom FC Hollywood sagen, das es in der Bundesliga keinen ernst zu nehmenden Gegner gibt und man sich auf das „ Tripple, Double oder nur die Meisterschaft“ konzentriert.

Führungsriege

Aber, geht es mal nicht um einen Spieler, so werden eben Männer oder auch Frauen aus der „ Führungsriege“ abgekauft ( man hat ja schließlich genug Knete aus dem Vorjahr übrig).

Der neue Chefdirigent

Sir Simon Rattle geht und Kirill Petrenko kommt. Das sich Deutschland, sprich das stolze Berlin einen Russen als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker aussucht, das ist doch sicherlich komisch. Ein gestandener gebürtiger Liverpooler Chefdirigent wird durch einen in Omsk geborenen  russischen Bären ausgetauscht? Wenn das die große EU erfährt, da gibt es bestimmt etwas zu mäkeln. Man wird sicherlich denken, das Putin seinen besten Geheimspion nach Germany geschickt hat. Oder aber, sollte der Kirill Petrenko etwa den grandiosen Leopard II auskundschaften? Sicherlich nicht! Der neue Chefdirigent der Berliner Philharmoniker wird bestimmt dem Herrn Putin die nächsten Pläne des EU – Parlaments übermitteln .

Klimm Bimm

Man sollte doch endlich mit diesem ganzen Klimm Bimm aufhören und sich friedlich und freundschaftlich einigen. Auch sollte endlich diese verdammte Ami kriecherei aufhören. Schon ein alter Politiker sagte einmal : „ Deutschland und Russland vereint, sind eine unschlagbare Macht.“ Nach der „großen Deutschen Wiedervereinigung“, sind die Russen aus Deutschland abgezogen ( der russisch Bär war eine Siegermacht) aber die Ami Soldaten sind immer noch in Deutschland stationiert. Wann, endlich ziehen die Ami Truppen aus Deutschland ab? Da kann doch einer mit der Ausrede kommen:

Ein toller  NATO – Partner

Ja, der Ami und auch Deutschland gehören ja zur Nato. Na und ? – Wenn die Ami Army so ein toller  NATO – Partner ist, warum erledigt sie dann nicht ihre Aufräumungsarbeiten, welche nach ihren begonnenen und verlorenen Kriegeshandlungen entstehen, selbst ? Muss denn da immer der Michel die melkende Kuh sein?

Alte Zeiten

Am 30.April 2015 fand wie jedes Jahr bei uns in der großen Kreisstadt Weißwasser das Hexenbrennen mit Anschließendem Tanz in den Mai statt. Diese Veranstaltung dauert bei uns nicht nur einen, nein, sondern vier Tage. Denn, auch unsere Jugend soll hier mal so richtig zum Zuge kommen. Nachdem unsere Hexe auf ihrem Scheiterhaufen verbrannt war, konnten Jung und Alt im großen Festzelt das Tanzbein schwingen und sich an Gebratenem und an diversen alkoholischen Getränken die Winterlaune abwaschen. Der Jahrmarkt, welcher jedes Jahr zu diesem Fest bei uns zu Gast ist, war auch diesmal wieder dabei. Am zweiten Abend, war das Festzelt nun nur für unsere Jugend reserviert. Eine Jugenddisco die es in sich hatte, fand an diesem Abend statt. Die Jugend von Weißwasser und Umgebung konnte hier wieder einmal zeigen wie gut sie noch ihr Tanzbein schwingen können .

Soziales Netzwerk Lausitz

Der dritte Tag war dann für das „ ältere Semester“ reserviert. Hier wurde ein Seniorentanz vom Soziales Netzwerk Lausitz in Weißwasser arrangiert. In dieser Veranstaltung trat auch ein ehemaliger Schlagerstar der DDR auf. Es war Michael Hansen. Nach seinem Showprogramm gab es eine Autogrammstunde. Bei der Autogrammstunde beteiligten sich nicht nur die Senioren, nein, es war wirklich erstaunlich, das auch viele jugendliche Fans sich wegen eins Autogramms anstellten. Da, kamen sogar zwei Jungen, welche noch eine alte Schallplatte vom Schlagerstar Michael Hansen hatten, um sich dies signieren zu lassen.

Der Schlagerstar tat dies sehr gerne ( mit einer Träne in den Augen). Als ich mich mit dem Schlagerstar Michael Hansen nach seinem Auftritt unterhielt, sagte er zu mir, das solche Sachen ihn an die alten Zeiten erinnerten. Ebenso die Tanzschule “ Weiss“ aus Weißwasser zeigte den Senioren moderne Tänze. Nach der Aufführung der modernen Tänze, animierte die Tanzlehrerin die Senioren zum mittanzen und lernte dem “ älteren Semester“ einige moderne Tänze.

Die große Überraschung

Auch, war dieses Fest für den Verein der Föderation der Gegenseitigkeit aus Weißwasser eine große Überraschung, denn dieses Fest, denn in wenigen Tagen dürfen die Mitglieder ihr 10 jähriges Geburtstag feiern obwohl einst alles nur mit einer Schnappsidee begann . Dieses Jubiläum wurde auch von dem Conférencier welcher die Bürger der großen Kreistadt Weißwasser durch das Programm führte gewürdigt. Alle – das heißt nicht nur die Mitglieder des Vereines Föderation der Gegenseitigkeit, nein, auch die Bürger unserer großen Kreisstadt Weißwasser freuen sich schon auf das nächste Jahr und das „ berühmten Hexenbrennen“.

Sportkorrespondenten

Ich bin immer wieder begeistert und erstaunt über das Wissen und geistige Können einiger Sportkorrespondenten, vor allem im Fußball. Wenn hier zum Beispiel eine Spitzenklassemannschaft mal ein paar Spiele verliert, dann heißt es, das hier eine Krise herrscht. Gewinnt mal eine Fußballmannschaft zwei oder drei Spiele, so ist diese Fußballmannschaft gleich Meister verdächtig oder ein Aufstiegsaspirant.

Der Trainer

Desgleichen sind die Kommentare über die Trainer von Fußballmannschaften. Gewinnt ein neuer Trainer mit Sportkorrespondenten gleich: Der ist ausgebrannt, oder, der Trainer erreicht seine seiner Fußballmannschaft mal drei Spiele hintereinander, so heißt es doch: „ Neue Besen kehren gut!“ Aber verliert er eins oder zwei Fußballspiele, so schreiben unsere Fußballspieler nicht mehr. Da fragt sich doch der normale Sportfreund:

Sportkorrespondenten

Woher haben denn unsere Sportkorrespondenten ihr tolles Wissen? Das beste Beispiel war doch jetzt die Sache mit dem guten Fußballtrainer vom BVB. Da gab es Artikel über den Herrn Klopp vom vorzeitigen Verlassen des BVB bis hin zu, der Trainer hätte schon Besprechungen mit anderen Fußballvereinen getroffen. Diese Enten, sollten unsere Sportkorrespondenten doch lieber lassen. Denn, mit solchen Enten, verschlechtert sich doch das Image der Sportpresse noch viel mehr.